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Home Reisebranche Mit dem Wohnmobil ans Ende der Welt

Mit dem Wohnmobil ans Ende der Welt

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So könnte es einem vorkommen wenn man den nördlichsten Punkt Europas besucht. Dieser ist nicht das Nordkap, obschon viele das denken. Der nördlichste Punkt Festland-Europas liegt aber nicht allzu weit (ca.70 km) entfernt davon auf der Nordkyn-Halbinsel (Nordkinn) und nennt sich Kinnarodden. Dafür ist es dort aber auch deutlich ruhiger als am populären Nordkap. Eine gute Seite um sich im Vorfeld bereits über die vielfältigen Möglichkeiten zu einzigartigen Aktivitäten wie beispielsweise eine „Königskrabbensafari“ oder geführte Gletscherwanderungen auf dem Okstindan zu informieren findet man auf dem offiziellenReisportal Norwegens, visitnorway.com (übrigens auch auf deutsch ;-)). Dort kann man sich bereits von einer Menge toller Ideen und Fotos aus Nordnorwegen inspirieren lassen.  Wer nicht über ein eigenes Wohnmobil verfügt, kann sich für eine solche Wohnmobiltour am besten ein Wohnmobil mieten. Um Benzinkosten zu sparen, empfiehlt es sich einen Vermieter von Wohnmobilen im Norden Deutschlands zu suchen. Eine ideale Kombination besteht aus einer Fährüberfahrt von Kiel nach Oslo (z.B. mit Colorline) und der Anmietung eines Wohnmobils in Kiel. Einen guten Überblick über die Preise verschiedenster Wohnmobilvermietungen bietet beispielsweise www.erento.com. Dort kann man auch einfach nach Angeboten in Kiel suchen und sich dann für ein passendes Wohnmobil entscheiden. Auf jeden Fall sollte man sein Wohnmobil in Deutschland mieten, da das allgemeine Preisniveau in Norwegen sowieso schon sehr viel höher ist und sich so vermutlich trotz der Extra-Kosten für die Fähre Geld sparen lässt.

Bildquelle: Travel Van von Bürstner

 

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