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Skiparadies Silberleiten in der Zillertal Arena

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Letzten Winter verbrachten wir unseren Winterurlaub in Silberleiten. Mitte Dezember ging es mit dem Auto los nach Österreich. Nachdem wir eine enge Passstraße hinaufgefahren waren, erreichten wir das idyllische Bergdorf Silberleiten und damit unsere Skihütte in Österreich. Nun hatten wir eine Fahrzeit von vier Stunden hinter uns. Einige romantische Holzferienhäuschen reihten sich aneinander und wir waren sehr fasziniert von der verschneiten Winterlandschaft. Rechts und links der Straße zogen sich hohe Schneewände entlang. Unser Häuschen war ganz hinten und wir bezogen es mit viel Vorfreude. Die freundliche, und wie ich finde sehr kompetente Dame von der Rezeption wies uns in unsere Ferienwohnung ein. Von der hochwertigen Einrichtung waren wir wirklich begeistert. Wir machten vom Brötchenservice gebrauch und am nächsten Morgen hatten wir eine Tüte mit frischen Semmeln vor der Tür hängen.

Am ersten Ferientag wollten wir natürlich gleich auf die Piste. Am besten war, dass wir in kein Auto mehr steigen mussten, sondern nur einige Minuten mit den angeschnallten Skiern bis zum Lift hatten.

Da unsere Kinder keine Profis auf den Skiern sind, freute es uns sehr, dass es viele flache und einfache Pisten gab. Vor allem zum Lernen ideal. Die Pisten waren ausgezeichnet präpariert. Wir wechselten uns bei der Kinderbetreuung ab, so konnte es jeder mal so richtig sausen lassen. Neben der Piste gab es sogar etwas Neuschnee was uns ungemein zusagte.

Mittags kehrten wir in eine urige Skihütte ganz in der Nähe unserer Ferienwohnung in Königsleiten ein und ließen es uns gut gehen mit Kaiserschmarrn, Germknödel, Almdudler und Glühwein. Nach dem Essen faulenzten wir bei herrlichem Sonnenschein noch in den Liegestühlen vor der Skihütte. Die Kinder beschäftigen sich vergnügt mit dem Schnee. Nachmittags ging es wieder auf die herrlichen Hänge und vor allem die Kinder konnten nicht genug kriegen. Die letzte Abfahrt konnten wir dann direkt vor unserer Ferienwohnung in der Zillertal Arena beenden.

Abends telefonierten die Kinder mit den Großeltern, wo sie begeistert von ihrem Skitag erzählten.

Ein traumhafter Urlaubstag - und die übrige Woche ging ähnlich toll weiter.

Wir haben es nicht bereut dort hinzufahren zu sein und überlegen, ob wir nächstes Jahr das gleiche Ziel wieder ansteuern.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 09. November 2011 um 17:09 Uhr
 

Rogner Bad Blumau: Gesamtkunstwerk in der Steiermark

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In der Südoststeiermark befindet sich die vielleicht aufregendste Therme Österreichs. Das Rogner Bad Blumau und die Therme Bad Blumau sind nicht nur in Zahlen und Daten ein Superlativ, sondern ein einzigartiges Erlebnis für sich.

Gesamtkunstwerk und Hotel
Der österreichische Künstler Friedensreich Hundertwasser hat die Pläne zur Therme Bad Blumau und dem Rogner Hotel geliefert. Absolute Naturverbundenheit war das Credo Hundertwassers. So ist das Hotel in das Grün der 40 Hektar Fläche perfekt integriert worden. Die Dächer der bunten und formenreichen Häuser mit den phantasievollen Namen wie Augenschlitzhäuser, sind begrünt. Man möchte sich oft in einer Filmkulisse wähnen. Kein Fenster, keine Fließe, keine Säule, gleicht der nächsten.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 06. April 2011 um 17:49 Uhr
 

Ischgl: Ballermann der Alpen oder Skiparadies?

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Ischgl: Ballermann der Alpen oder Skiparadies? Ischgl, auch bekannt als das Ibiza der Alpen. Party und Apres Ski, glaubt man den Medienberichten, die vor allem im Winter Hochsaison haben, ist Ischgl nichts anderes als ein verschneiter Ballermann. Dieses Image hat sich der Skiort im Paznauntal in den letzten Jahren verschafft.

Weiterführende Informationen zum "Mallorca der Alpen" und empfehlenswerte Unterkunftsbetriebe finden Sie auch auf der renommierten Plattform Südtirol-Tirol.

Skiurlaub in Ischgl
Ischgl kann aber mehr. Nicht nur ist es eines der schönsten Skigebiete in den Alpen mit knapp 240 Pistenkilometern, auch die Hotels in Ischgl sind zu den schönsten in Österreichs zu zählen. Die 4 und 5 Sterne Hotels wie das Schlosshotel Romantica bieten mehr als nur Kost und Logis.

Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 14. Oktober 2011 um 13:05 Uhr
 

Genusswandern im Ausseerland

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Ein Wanderurlaub im Ausseerland muss etwas ganz Besonderes sein, denn wie sonst kann man sich diese große Zahl an berühmten Wanderern erklären, die in dieser Ferienregion in Österreich bereits unterwegs waren. Hugo von Hofmannsthal hatte eine ganz bestimmte Bank oberhalb von Altaussee als bevorzugtes Wanderziel und auch Arthur Schnitzler, Johannes Brahms und Hermann Broch waren  hier oft zu Gast. Später waren es dann bekannte Schauspieler wie Paul Dahlke und Romuald Pekny, die sich bevorzugt am Grundlsee entspannten. Sie sammelten aber weniger die Höhenmeter und Gipfel sondern waren mehr die Pioniere des heute so beliebten Genusswanderns. Spazieren, die Landschaft erleben, Ruhe und Harmonie finden, irgendwann einkehren. Wer seinen Wanderurlaub im Ausseerland verbringt, kann beim Restaurantbesuch in den Genuss einer klassischen Ausseer Spezialität kommen: dem Seesaibling. Der wiederum ist so beliebtet, dass es für ihn nicht nur einen eigenen Themenweg gibt; das Ausseerland ist mit dem Seesaibling sogar eine eigene Genuss Region Österreich.

Skiurlaub Österreich

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 11. November 2010 um 10:31 Uhr
 

Wien - eine Reise wert!

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Sich selbst treu geblieben. Welche Stadt außer Wien kann dies noch von sich behaupten? Wien ist ein einzigartiger Ort und es lohnt sich die Stadt an der Donau einmal näher zu kennen zu lernen. Wien ist keine Autostadt wie Rom oder Paris. Der Wiener mag es ruhiger. Somit zahlen sich die Fußwege für den Besucher aus, allein schon wegen der hohen Parkkosten. Allerdings muss man nicht weit laufen um zu erkennen, was Wien zu einer der schönsten Städte der Welt macht. Nahezu jede Tour durch Wien sollte am Stephansdom beginnen. Der im 14. Jahrhundert erbaute Dom ist das bedeutendste gotische Bauwerk in Österreich und gerade der dreischiffige Innenraum und die Krypta sind durchaus sehenswert. Wer sich die Mühe macht und die 343 Stufen des Turms hinaufsteigt, der wird mit einem unglaublichen Blick auf die Stadt belohnt. Von dort aus geht es zu Fuß weiter in die Wiener Innenstadt. Kohlmarkt und Graben sollten die nächsten Ziele sein, denn dies sind die beiden mit Abstand edelsten Einkaufstraßen der Stadt.

Aber es sind nicht nur die Geschäfte die Kohlmarkt und Graben so sehenswert machen, es sind vielmehr ihre Fassaden. Hier spürt man noch das Flair des früheren aristokratischen Wiens. Besonders merkt man dies am Kohlmarkt Nr. 14, denn hier ist das Kaffeehaus Demel. Das Café Demel war früher die königliche Hofkonditorei. Im Demel scheint die Zeit stehen geblieben zu sein. Stühle und Sitzbänke aus rotem Samt, kleine runde Tische mit Marmorplatten und schwere Samtportieren an den Fenstern lassen den Besucher staunen. So gestärkt kann es weitergehen durch die schöne Stadt. Vom Kohlmarkt aus hat man die Wahl: Entweder ins Antiquitätenviertel zwischen Kärntner- und Augustinerstraße oder in Richtung Hofburg. Im Antiquitätenviertel befindet sich das Jüdische Museum und ein weiteres wunderschönes Kaffeehaus, das Café Hawelka in der Dorotheergasse. In der Nähe ist auch die Kapuzinergruft, in der seit 1633 die österreichischen Monarchen ihre letzte Ruhe finden. Besonders imposant ist das Doppelgrab von Kaiserin Maria Theresia und ihrem Mann Franz Stephan. Die Hofburg ist eines der bedeutendsten Gebäude in Wien. Einst der Wohnsitz der österreichischen Kaiser, ist die Burg heute ein Kongresszentrum. Besichtigen sollte man allerdings die Kapelle, die Silberkammer und die kaiserlichen Apartments.

Für jeden richtigen Pferdefreund ist die spanische Hofreitschule natürlich eine absolute Pflicht Nach einem angenehmen Bummel durch die Innenstadt geht es weiter in den edlen Westen von Wien. Schloss Schönbrunn ist ein klassischer Höhepunkt bei jedem Besuch. Von den 1200 Räumen des Schlosses sind zwar nur 39 für das Publikum geöffnet, diese aber sind die Schönsten und Prachtvollsten Räume in Schönbrunn. Die Führungen durch das Schlafzimmer der Kaiserin Elisabeth, den Zeremoniensaal, den Spiegelsaal und das Arbeitszimmer von Kaiser Franz Joseph dauern rund eine Stunde und es lohnt sich garantiert dabei zu sein. Im Sommer sollte man auch einen Spaziergang durch den Schlosspark wagen, denn sowohl der Tiergarten, der Botanische Garten und vor allem das Palmenhaus sind überaus sehenswert. Zum Abschluss eines Besuchs in Wien sollte man einen Bummel durch den Prater machen und einmal mit dem berühmten Riesenrad fahren. Eine Umdrehung dauert 15 Minuten und ist besonders bei Dunkelheit ein lohnenswertes Ereignis.